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JCB

Bild: JCB

Neue Minibagger in der 1,6 bis 1,8-Tonnen-Klasse

Mit drei neuen Minibaggern startet JCB in die frühe Investitionszeit 2018.

Für das Segment Galabau prädestiniert der Hersteller mit dem 16C-1 eine konventionelle Heckversion; mit dem 18Z-1 die Nullheck-Variante.
Als Premiummodell ausgerufen wird der 19C-1.

Wie das englische Unternehmen vermittelt, wurden diese Maschinen entwickelt, um den Anwendern höchste Sicherheit und Bedienerfreundlichkeit und den Unternehmern höchste Produktivität und Wirtschaftlichkeit, wie auch eine langjährige Verwendung zu bieten.

Der Standfestigkeit der Maschinen dient es, dass der Motor im Heck verbaut wurde und so eine optimale Gewichtsverteilung erfolgt.
Zudem gibt das überarbeitete Planierschild weiteren Halt.
Alternativ ist neben der Standard-Ausführung eine verlängerte Version erhältlich.

Wer bei den täglichen Anforderungen mit den Maschinen noch mehr Flexibilität und Standfestigkeit benötigt, für den stellt der 16C-1 mit ausfahrbarem Fahrwerk eine Option dar, denn die Maschine steht dann mit 1330 mm – und damit 350 mm breiter als die Maschinen mit eingefahrenem Fahrwerk.

Sicherheitsrelevante Features wie die ROPS-geprüfte Kabinen- und Schutzdachkonstruktion sind heute Pflicht.
Abgerundet wird dies durch eine optimierte Rundumsicht und die 2GO-Hydrauliksperre des Hauses.

Die neu konzipierte Kabine bietet, bei gleichem Außenmaß, nun bis zu 24 % mehr Innenraum und damit für mehr Bein- und Kopffreiheit und letztendlich mehr Arbeitskomfort für den Fahrer.
Des Weiteren sorgt eine breite Kabinentür für einen bequemen Ein- und Ausstieg, selbst bei überdurchschnittlicher Körpergröße, wie der Hersteller betont..

Das Premium-Modell 19C-1 beinhaltet darüber hinaus intelligente Arbeitsscheinwerfer mit der „Coming Home“-Funktion.

Um eine Vielzahl von Anbaugeräten zu verwenden, beinhalten die Maschinen standardmäßig eine elektroproportional gesteuerte Hammer-/ Scherenhydraulik (High Flow).
Der 19C-1 ist zudem mit einer Schwenklöffelhydraulik (Low Flow) ausgestattet.

Auch wurden die Fahrhebel bei allen Modellen mit modernen T-Griffen ausgerüstet, wodurch sich die Möglichkeit zusätzlicher Fahrpedale bietet.

Selbstverständlich wurden neben den funktionalen Aspekten und der einfachen Pflege auch die Wartungsfreundlichkeit in die Konzeption mit einbezogen, so wurden, unabhängig ob die Maschine mit einem konventionellen Heck oder Nullheck ausgestattet ist, beide Oberwagen so konstruiert, dass sie einen einfachen Zugang zu den Komponenten ermöglichen.

Um einen ungehinderten Zugang zum Motorraum und zur Batterie zu erhalten, genügt es, dass das Kontergewicht zur Seite geschwenkt wird.

Für die tägliche Routine bedarf es nur der einfachen Öffnung der separaten Wartungsklappe um den Hydraulik- und Kraftstofftank sowie die Kühleinheit zu überprüfen.

Eine servicefreundliche Nutzung wird auch dadurch möglich, weil Ausleger- und Löffelstielbolzen mit einem 500-Stunden-Schmierintervall zufrieden sind.

Die neuen Minibagger, so betont JCB, sind auch in Zukunft bei verschärften Emissionsvorschriften einsetzbar, denn der 12,2 kW (16.3PS) -Dieselmotor von Perkins erfüllt nicht nur die aktuellen, sondern auch die darauf folgenden Emissionsvorschriften.

Februar 2018