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BASF

Bild: Master Builders Solutions/BASF

Neuer Mörtel zur Instandsetzung

Master Builders Solutions® informiert darüber, dass es einen ausgezeichnet zu verarbeitenden, hoch standfesten und haftsicheren Instandsetzungsmörtel für alle Sanierungsarbeiten an Boden, Wand und Decke entwickelt hat.

Dieser neue schwindarme Polymer-Cement-Concrete (PCC)-Reparaturmörtel vereinigt Haftbrücke und Mörtel in einem Produkt und er erfüllt die Anforderungen nach RiLi-SIB, ZTV-ING sowie ZTV-W LB 219 und ist zertifiziert nach DIN EN 1504-3 Klasse R4.

Beim Schutz und Erhalt von Betonkonstruktionen gibt es zahlreiche Herausforderungen.
„Insbesondere bei der Instandsetzung von statisch relevanten Bauteilen sind PCC-Mörtel technisch erforderlich. Für den Verarbeiter auf der Baustelle ist eine möglichst leichte Verarbeitung und gute Modellierbarkeit gerade über Kopf elementar für eine effiziente Ausführung“, erläutert Stefanie Riepe, Produktmanagerin Betoninstandhaltung beim Hersteller und zuständig für die Region DACH.

Der neuentwickelte hochfeste Reparaturmörtel bietet, so der Anbieter, ein Novum für die statisch relevante Instandsetzung:
„Bei der Entwicklung von MasterEmaco S 5500 hatten wir die Interessen aller bei der Betoninstandsetzung Beteiligten im Blick mit dem Ziel, einen hervorragend zu verarbeitenden PCC-Mörtel zu entwickeln, der gleichzeitig alle Regelwerke und Anforderungen an statisch relevante Betonreparaturen in Deutschland erfüllt und ein langlebiges Ergebnis bringt. Dieser Spagat war eine große Herausforderung für unsere Experten im Labor und für die Praktiker in der Anwendungstechnik, die sie mit MasterEmaco S 5500 brillant gelöst haben“, so Riepe weiter.

Der Reparaturmörtel erfüllt oder übertrifft, so die weitere Ausführung, die Anforderungen der Richtlinie „Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen“ (RiLi-SIB) des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb) mit der höchsten in Deutschland geforderten Beanspruchbarkeitsklasse M3.
Der Mörtel entspricht ferner den „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten“ (ZTV-ING) der Bundesanstalt für Straßenbau und der ZTV-W LB 219 (Instandsetzung der Betonbauteile von Wasserbauwerken).

Bei Instandhaltungsmaßnahmen an Bauwerken und Bauteilen aus Beton und Stahlbeton sind diese Regelwerke häufig Grundlage für Planungen und Ausschreibungen in Deutschland.
Außerdem ist nach Herstellerangaben das neue Produkt als R4-Mörtel nach der europäischen Instandsetzungsnorm DIN EN 1504-3 zertifiziert.

Wie weiter dargelegt wird, ist auf der technischen Seite u.a. eine minimierte Rissneigung, geringes Schwinden, erhöhte Sulfatbeständigkeit und eine extrem niedrige Chlorideindringung Merkmale des neuen Produktes.

November 2018