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Tunnelbau-Kolloquium

Einen Tunnel zu sanieren und oder zu vergrößern gehört zum Tagesgeschäft in der Welt der Ingenieure.

Jedoch beim Petersbergtunnel, der sich auf der Moselstrecke von Koblenz nach Trier befindet, ergeben sich außergewöhnliche Herausforderungen, denn täglich fahren Züge durch den seit 1879 existierenden Tunnel.
Damit nicht genug, die Trasse ist mit einer Oberleitung ausgestattet, auf der eine Spannung von rund 15.000 Volt liegt.

Dieser Aufgabenstellung stellen sich die Ingenieure und Bauarbeiter vor Ort.

Wie diese Herausforderungen bewältigt werden, davon berichten Bodo Tauch und Uwe Kneißl von der DB Netz AG beim Tunnelbau-Kolloquium an der FH Münster.

Dieser Vortrag gilt als ein Highlight der mit vielen Programmpunkten gespickten Fachkonferenz.

„Wir machen unterschiedlichste Bereiche des Tunnelbaus zum Thema unserer Veranstaltung“, sagt Prof. Dr.-Ing. Dietmar Mähner vom Institut für unterirdisches Bauen (IuB) der FH Münster, der das Kolloquium federführend organisiert.

Dazu zählen zum Beispiel neue Entwicklungen beim Straßentunnelbau in Deutschland, Teil-Erneuerungen von Tunneln und Bewehrungskonzepte für Innenschalen.

Das Tunnelbau-Kolloquium beginnt am 15. Mai um 9 Uhr und endet um 17 Uhr.

Es findet statt im Fachhochschulzentrum (FHZ) der FH Münster, Corrensstraße 25, in Münster.
Die Veranstaltung richtet sich an planende Ingenieure, beteiligte Ausführende, Gutachter, Sachverständige, Behördenvertreter, Ausrüster, Hersteller sowie Studierende und Absolventen der Hochschule.

Die Tagung ist als Fortbildungsveranstaltung mit sieben Stunden von der IK-Bau NRW anerkannt.

Wer hieran teilnehmen möchte, kann sich noch bis zum 30. April anmelden.

Februar 2019