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Birco

Bild: Birco, Schwerlastrinne "massiv"

Zwei weitere Rinnen erhielten die DIBt-Zulassung

Wie das Unternehmen mitteilt, erhielten zwei weitere BIRCO Schwerlastrinnen für die Bereiche Logistik und Industrie in der neuen Bauform die bauaufsichtliche Zulassung für den Einsatz in LAU-Anlagen (Lagern, Abfüllen und Umschlagen).
Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat dem System „massiv“ die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nummer Z-74.4-182 und der Variante „sir“ in den Nennweiten 320, 420 und 520 die Nummer Z-74.4-181 zugeteilt.

Zudem erfüllen die Rinnen jetzt auch die Anforderungen des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG), so die weitere Information.

Beide Produkte tragen auch das hauseigene Qualitätssiegel Xtra. vgl.(Hersteller fixiert eigenes Gütesiegel)

„Bei BIRCOmassiv und BIRCOsir konnten unsere Kunden schon immer darauf vertrauen, dass die Rinnen mit ihrem Baukörper aus Stahlbeton oder Beton und der besonderen Bauform selbst bei extremen Belastungen sehr stabil bleiben und lange halten. Die bauaufsichtliche Zulassung gibt jetzt noch zusätzliche Sicherheit. Die verbesserte Betonmischung und die abdichtbare Dichtfuge am Rinnenstoß verhindern, dass wassergefährdende Stoffe austreten. Die Rinnen erfüllen damit die WHG-Richtlinien – so ist keinerlei Beeinträchtigung von Grund und Boden sowie Gewässern zu befürchten“, erklärt Eva-Maria Herrmann, Produktmanagerin beim Anbieter.

Die Bauteile des „Massiv-Systems“ bestehen aus hochfestem Beton C 60/75 mit Bewehrung.
Die neue Hyperbel-Bauform erhöht die Stabilität und bietet bei gleicher Nennweite mehr Entwässerungsvolumen.
Der stabile Baukörper ist, wie weiter ausgeführt wird, so konzipiert, dass mechanische Belastungen sowie dynamische Lasten weitestgehend kompensiert werden können.
Für die immensen einwirkenden Kräfte im Logistikumfeld verfügt das Produkt über einen stählernen Oberflächenschutz aus feuerverzinktem Stahl mit Tränenprofil, was einen dauerhaften Grip an der Oberfläche gewahrleistet und eine gleichbleibende Stabilität auch bei Punktbelastung z.B. durch Containerstellfüße garantiert.

Ferner wird betont, dass der Einbau als Typ I Rinne bis zur Belastungsklasse F ist ohne bauseitige Ummantelung möglich ist.

Auch die „sir-Variante“ weist die Hyperbel-Bauform auf und verteilt die auftretenden Kräfte entsprechend. vgl.(Entwässerung mit großen Nennweiten)

Wird eine höhere Belastungsklasse benötigt, kann beim Einbau auf den Typ M zurückgegriffen werden, der sogar eine Nutzung bis zur Belastungsklasse F 900 ermöglicht.

Da die Schwerlastrinne den neuesten technischen Anforderungen entspricht, stellt nach Herstellerangaben beispielsweise der Umgang mit Kraftstoffen wie AdBlue oder E10 z.B. an Tankstellen oder industriellen Anlagen für das System kein Problem dar.

März 2020