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Hydraulikhammer für anspruchsvolle Bohrarbeiten

Einen neuen hydraulischen Gesteinsbohrhammer für anspruchsvolle übertägige Bohrarbeiten mit Lochdurchmessern von 51 bis 89 mm bringt Atlas Copco jetzt auf den Markt. Er eignet sch besonders für kleine und mittelgroße Bohraufgaben und ersetzt den COP 1838LE. Angesiedelt ist er zwischen den Schwestermodellen COP 1240 und COP 1840. Mit letzterem hat er den großen, robusten Mitnehmer und das fast unverwüstliche Getriebe gemein. Dies ist verbunden mit einer hohen Standzeit der Verschleißteile und damit minimalen Betriebskosten pro Bohrmeter.
Durch drei unterschiedliche Einstellungen der Hublänge lässt sich der neue Bohrhammer optimal an die Gesteinsverhältnisse anpassen. Für eine wirkungsvolle Rückschlagdämpfung sorgt das bewährte, patentierte doppelte Dämpfungssystem. Es absorbiert die Rückschlagenergie und stellt in Kombination mit dem Steuerungssystem sicher, dass sich der Kontakt zwischen Bohrkrone und Gebirge ständig optimiert. Der Bohrstrang wird immer unter Vorspannung gehalten, dies reduziert die Belastung von Bohrhammer, Bohrstahl und Gerät, erhöht aber auch die Bohrgeschwindigkeit und die Bohrstahlstandzeiten. Zum Bohren in schwierigen Gesteinsformationen gibt es optional das hydraulische Rückschlagsystem »Extractor«. »Der neue COP 1640 bringt hohe Bohrleistungen und damit ausgezeichnete Produktivität, selbst unter schwierigen Bohrbedingungen«, betont Frederik Öberg, Produktentwickler für hydraulische Gesteinsbohrhämmer bei Atlas Copco. Wie alle Mitglieder diser Bohrhammerfamilie zeichnet auch er sich durch eine einfache und unkomplizierte Konstruktion aus, was nicht zuletzt auch die Wartung erleichtert. Und da viele COP-Bauteile identisch sind, fallen die Ersatzteilkosten entsprechend niedrig aus. 


 


Ausgabe 6/7.2008