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Neuer CEO und Aktionär bei Mecalac Ahlmann

Herr Dr. Georg Sick wird CEO und erwirbt 25% des Aktienkapitals des Maschinenbauherstellers Groupe Mecalac SA .
Intendiert ist eine weitere Internationalisierung des in Annecy, Frankreich ansässigen Unternehmens, wobei der Charakter des Familienunternehmens bewahrt bleiben soll.

Dr. Georg Sick (56) war 16 Jahre in der Konzernleitung der Wacker Neuson SE in München tätig, wo er für die Produktentwicklung und Fertigung in allen Werken verantwortlich war.
Seit 2005 war er Vorsitzender des Vorstands und führte das Unternehmen mit einer Produktoffensive, einer Reihe von Akquisitionen und der Fusion mit dem österreichischen Kompaktmaschinen-Hersteller Neuson Kramer AG zu einem erfolgreichen Börsengang im Jahr 2007.

„Wir freuen uns, mit Georg Sick als CEO einen in unserer Branche sehr anerkannten Fachmann für die Führung des Unternehmens gewonnen zu haben. Georg Sick wird neben seiner technischen Kompetenz auch seine Erfahrung auf den internationalen Baumaschinen-Märkten einbringen. Er ist uns auch als Gesellschafter sehr willkommen.

Um das Wachstum zu beschleunigen, werden wir neben organischem Wachstum und internationaler Expansion auch strategisch passende Akquisitionen und Fusionen in Betracht ziehen“, so Herr Henri Marchetta, der weiterhin Präsident des Verwaltungsrats und Mehrheitsaktionär ist.

„Für mich ist Mecalac Ahlmann der konzeptionelle Innovationsführer unserer Branche. Henri Marchetta hat mit seinem Unternehmen technisch ausgereifte, multifunktionale Baumaschinen entwickelt und ist dabei mit neuen Konzepten mutig vorangegangen.
Ich bin sehr beeindruckt über die im Unternehmen vorhandene technische Kompetenz und die ethischen Standards. Gemeinsam können wir für das Unternehmen noch großes internationales Potenzial erschließen.“ kommentiert Dr. Georg Sick die neue Partnerschaft.

Mecalac Ahlmann hat mit seinen Multifunktionsmaschinen, Mobilbaggern und Radladern bereits eine bedeutende Marktstellung in wesentlichen europäischen Ländern erreicht.
Die Produktion erfolgt mit hoher Fertigungstiefe an drei Standorten in Frankreich und in Norddeutschland. Die zurückliegende Wirtschaftskrise und die nachfolgende V-förmige Erholung überstand das Unternehmen ohne Mitarbeiter abzubauen wie das Unternehmen ferner bekannt gab.

April 2011