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TPH Bausysteme wurde übernommen

Die MBCC Group (ehemals BASF-Bauchemie) teilte mit, dass die TPH Bausysteme GmbH erworben wurde.
Der Käufer erweitert damit sein Portfolio im Bereich Underground Construction Solutions im Bereich Acrylate und Polyurethane zur Bodenverfestigung und Abdichtung im Tiefbau.

Die TPH ist ein in Deutschland ansässiger, weltweit tätiger Anbieter von Produkten und Systemen für Injektionstechnik, Fugenabdichtung und Klebstoffe, Betonsanierung, Oberflächenschutz sowie von Systemen für den Tunnel- und Tiefbau.

Das Unternehmen bietet sein Leistungsprofil in rund 50 Ländern an.
Die Betriebsstätten umfassen den Hauptsitz und die Produktionsstätte in Norderstedt, Deutschland, sowie Lager und Vertriebsbüros in Europa und Asien.

„Das Geschäft der TPH passt sehr gut in unser Portfolio und ergänzt unsere Investitionen in der Baustoffindustrie und insbesondere im Bereich Underground Construction Solutions. Wir schätzen das branchenweit anerkannte Wissen und die Kundenorientierung der Experten der TPH sehr, sowie die erfolgreichen innovativen Produkte und die überzeugende F&E-Pipeline. Wir freuen uns darauf, gemeinsam einen Wachstumspfad einzuschlagen“, sagte Dr. Jochen Fabritius, CEO der MBCC Group.

Dr. Sven Asmus, Chief Technology Officer der MBCC Group, fügte hinzu:
„Die TPH ist sehr erfahren und spezialisiert auf die Herstellung von Acrylaten und Polyurethanen für die Bodenverfestigung und für Abdichtungslösungen, insbesondere für die Tunnelbauindustrie. Besonders für hervorragendes Anwendungs-Know-how bekannt, ist die TPH für uns eine perfekte Ergänzung zu unseren F&E-Aktivitäten in unserem globalen Geschäftsbereich Underground Construction Solutions.“

Götz Tintelnot, CEO der TPH Bausysteme, führte an:
„Mit diesem Schritt können wir die Kompetenzen der TPH innerhalb der MBCC Group im Bereich der technischen Baugrundverbesserung und der Abdichtung von Betonbauwerken deutlich erweitern. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit unseren Kolleginnen und Kollegen in über 60 Ländern. Gemeinsam werden wir in Zukunft viel erreichen können.“

März 2021