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Komatsu

Bild: Komatsu

16 t Maschinenpalette ausgebaut

Mit dem in Hannover entwickelten PW158-11, der auch dort exklusiv gefertigt wird, bringt Komatsu einen weiteren Mobilbagger in der 16t Klasse auf den Markt.

Nach Michael Wadsack, Komatsu Senior Produktmanager, werden Mobilbagger immer mehr zum Werkzeugträger, womit es logisch erschien, dass Augenmerk auf ein einfaches Werkzeugmanagement zulegen.

Somit lassen sich bis zu 16 hydraulische Werkzeuge im Bordcomputer einprogrammieren, so beispielsweise die des vollhydraulischen Schnellwechslers, der optional ab Werk angeboten wird.

Zudem habe bei der Entwicklung ein besonderer Fokus darauf gelegen, dass der 16t Bagger kompakt und auch als besonderes Merkmal, ein Hublastriese sein solle.
Somit sei es eine Herausforderung gewesen, die Hubleistung einer 18 t Maschine zu erreichen, aber mit dem Einsatzgewicht eines 16t Baggers.

Wadsack führt zu den wesentlichen Unterschieden der PW158 Maschine zum PW148 das Betriebsgewicht an.
So sei die neue Maschine der 16t Klasse zuzuordnen, während der PW148-11 in der 14-15t Klasse positioniert sei.

Wird ein Vergleich der technischen Daten vorgenommen, so bestehen zwischen den beiden Maschinen kaum Unterschiede.

So sind zum Beispiel die Motorleistung von 90 KW, wie auch die max. Zugkraft, das Hydrauliksystem, wie auch die Abmessungen der Maschinen identisch.

Unterschiede finden sich jedoch im Betriebsgewicht, welches bei dem neu vorgestellten Mobilbagger mit bis zu 18,2t angegeben wird.
Der PW 148-11 ist dagegen ca. eine Tonne leichter und erreicht damit eine max. Grabtiefe von 5,745 m.
Das Löffelvolumen wird mit 0,86 Kubikmeter angegeben.

Die technischen Daten des neu entwickelten Produktes werden wie folgt dargelegt:
Grabentiefe von 5,99 m und ein Löffelvolumen von 0,94 Kubikmeter.

Juli 2020